Messbare Facebook Werbung erstellen

Wie auch du messbare Facebook Werbung schaltest.

Lerne wie du nachvollziehbare Facebook Werbung erstellst ohne dafür Grafikdesign oder Marketing studiert zu haben.

Kennst du das?
Für kleine und mittelständische Unternehmen ist es meist schwierig einen teuren Profi für Facebook Werbung anzuheuern. Gehörst du auch zu denjenigen, die es dann lieber sein lassen? Oder hast du es schon einmal probiert, doch du bist nicht wirklich glücklich damit?

Alles easy.

Im folgenden Artikel zeige ich dir die wichtigsten Basics, die dir helfen es diesmal besser umzusetzen. Zum Schluss gibt es noch wertvolle Tipps und Hinweise für die Umsetzung deiner Facebook Werbung.

 

Kurzer Exkurs: Wer braucht Facebook Anzeigen? Wozu sind sie eigentlich gut?

 

Man kann darauf verzichten, aber nützlich sind sie!

Wie mit allen online Werbemaßnahmen, ist es einfach wichtig erst einmal zu wissen: Wer bin ich? Was will ich? Wer ist meine Zielgruppe? Über welchen Kanal erreiche ich diese Zielgruppe?

Ich lege dir damit ganz klar ans Herz: Bitte treffe alle Entscheidungen für deine Online Werbung mit Bedacht. Ohne ein Ziel und zumindest ein grobes Konzept, kannst du am Ende auch nicht wirklich sagen, ob es dir was gebracht hat.

Ja … wozu sind Facebook Werbeanzeigen nun gut?

Facebook ist im Prinzip eine gewaltige Kunden-Datenbank. Facebook kennt deine Vorlieben, deinen Beruf, dein Alter und und und. Genauso gut kennt Facebook deine potenziellen Kunden.

Durch Werbung über Facebook, fragst du diese Kunden-Datenbank ab und kommst so schnell an mögliche Kunden.

Aber. Facebook ist kein Zauberwald in den du reinrufst und dann kommen begeisterte Neukunden auf dich zugeflogen. Je genauer du deine Zielgruppe einstellst, je besser dein Anzeigenbild ist, je genialer dein Text geschrieben ist, je passender deine Landing Page ist, umso erfolgreicher wird deine Werbekampagne auf Facebook.

Ohne Fleiß kein Preis. Richtig?

 

1. Erstelle deine Facebook Werbekampagne

Log dich ein Scotty!

Facebook Werbeanzeigen erstellen

In deinem Facebook Profil klickst du auf den kleinen Pfeil in der rechten oberen Ecke. Wähle dann „Werbeanzeigen erstellen“.

Es öffnet sich ein neues Fenster mit 9 verschiedenen Möglichkeiten für Facebook Werbeanzeigen.
Hast du noch keine Zahlungsart angegeben, dann musst du es spätestens jetzt eingeben.

Wow. 9 Möglichkeiten für Facebook-Kampagnen. So viel? Welche ist nun die richtige Variante?

So ging es auch mir, bei meinem ersten Versuch.

Erinnerst du dich noch an meinen obigen Exkurs? Das was ich dir über Ziele und grobes Konzept ans Herz gelegt habe, kommt hier zum Einsatz. Stürz dich also bitte nicht planlos in dein Facebook Werbeprojekt. Eine Zielsetzung hilft dir die richtige Variante zu nutzen.

Die 9 Varianten der Facebook Werbekampagnen

Ich habe dir anfangs versprochen, dass ich dir heute zeige, wie du messbare Facebook Anzeigen schaltest.

Wähle dafür die Variante „Steigere Conversions auf deiner Webseite“.

Warum?

Conversions sind Endhandlungen, die der Besucher letztendlich auf deiner Zielseite ausführen soll. Je nach deiner Zielsetzung können das folgende und viele weitere Handlungen sein:

  • Buchungen
  • Anfragen
  • Registrierungen
  • Einschreibung für ein Seminar, Webinar oder sonstige Kurse
  • Online-Einkauf
  • Newsletter-Abonierung
  • Download eines E-Books, Handouts oder ähnliches

Willst du den Erfolg deiner Facebook Werbung messen, musst du dessen Conversions erfassen.

Als Ziel hinter der ganzen Kampagne steht natürlich die Steigerung der Conversionzahl. Schon bemerkt? Das ist auch exakt die Aussage der Facebook Kampagnenvariante! Dahinter verbirgt sich also die Zielsetzung.

 

2. Bestimme die Zielseite  & Conversions deiner Facebook Werbekampagne

 

Nachdem du die Variante „Steigere Conversions auf deiner Webseite“ angeklickt hast, öffnet sich ein weiteres Fenster. Hier musst du die URL deiner Webseite eingeben. Also den Link zur Zielseite, vorauf der User kommt, wenn er deine Facebook Anzeige anklickt.

Facebook Werbekampagne erstellen

Tipp: Leite die Besucher nicht einfach nur auf deine Unternehmenswebsite. Spezielle Zielseiten, wie Landing Pages, sind nur dafür optimiert um die Conversions deiner Werbekampagne zu steigern.

Nach Eingabe der URL musst du auf das Feld „Wähle eine Conversion“ klicken. Prompt wirst du nach der Art der Conversion gefragt. Facebook möchte das wissen, um dir den richtigen Tracking Code für den Einbau in deine Webseite zu geben.  Hierfür gibt es schon eine Vorauswahl. Facebook verwendet den Namen Pixel für den Tracking Code. Der ist dazu da um die Conversions letztlich nachzuverfolgen – also zu „tracken“. Wähle eine Conversion-Tracking Pixel aus.

Ist der Punkt vor der Conversion rot, heißt es, dass der Conversion Code nicht aktiv ist bzw. noch nicht eingebaut wurde.

Für den Anfang sind die vorgefertigten Conversion Codes ein wenig verwirrend. Daher zeige ich dir den einfacheren Weg:

Nehmen wir an es geht um den Download eines Gratis Ratgebers. Keines der angebotenen Conversion-Beispiele sagt mir zu.

Facebook Conversion Tracking Code erstellen

Daher klicke ich auf „Create a Conversion Tracking Pixel“. Es öffnet sich ein neues Fenster für den Conversion Tracking Pixel.

Erstellung Facebook Pixel

Klicke auf den kleinen Button „Pixel erstellen“.

In einem Pop Up Fenster sollst du zuerst die Art der zu erfassenden Handlung auswählen. Hmm…keine passt mir. Also wähle ich „Sonstige Webseiten Conversions“.

Facebook Conversion Pixel erstellen

Im unteren Feld gibst du nur noch den Namen des neu erstellten Pixels ein. Ich nehme nicht den vorgeschlagenen Namen. Für eine bessere Übersicht nenne ich den Pixel: „Download Ratgeber“.

Eigenen Facebook Pixel Code benennen

Nur noch fix auf „Pixel erstellen“ klicken und schon wird dir der Code für die Webseite angezeigt. Vorher fragt man dich immer, ob der Code gleich an deinen Webdesigner geschickt werden soll.

Facebook Pixel Code für Conversion Tracking

Hinweis: Wenn du zu unsicher bist und dich mit dem Backend deiner Webseite nicht auskennst. Dann rate ich dir den Code an deinen Webdesigner zu schicken und ihn einbauen zu lassen.

Bist du aber mit den Basics deiner Website vertraut, dann kopiere den Code und schließe das Pop Up Fenster.

Ja ich will den Tracking Code selbst einbauen. Wie geht das?

Lasse das jetzige Fenster für den Conversion Tracking Code geöffnet oder setze gleich ein Lesezeichen. Auf dieser Seite kannst du auch später immer das Facebook Conversion Pixel einsehen. Gehe dafür in den Werbeanzeigenmanager deines Facebook Profils. Klicke auf den Menüpunkt „Funktionen“ und wähle „Pixel“.

Facebook Conversion Pixel finden

Baue den kopierten Tracking Code auf der Seite ein, worauf der Besucher landet, nachdem er die gewünschte Handlung abgeschlossen hat. Das kann zum Beispiel eine Danke-Seite oder eine Bestätigungs-Seite sein. Sie darf aber auf keinen Fall über einen anderen Weg als über die Zielhandlung erreichbar sein! Also, nur nachdem man sich registriert hat, nachdem man den Newsletter abonniert hat oder nachdem man den Online-Einkauf bestätigt hat.

Ist dir das zu kompliziert oder findest du nicht die richtige Webseite, dann wende dich bitte an deinen Webdesigner.

Wo genau auf der Webseite soll der Facebook Tracking Code eingebaut werden?

Im Head Bereich zwischen <head> und </head>.

Woher weiß ich, dass es funktioniert?

Nach Einbau des Tracking Codes, musst du einmal die Webseite mit dem Code öffnen. Das registriert Facebook sofort. Kehre wieder auf die Facebookseite für Conversion Pixel zurück (z.B. über den Werbeanzeigenmanager). Falls du die Seite noch im Browserfenster geöffnet hast, dann lade diese nun neu bzw. aktualisiere sie. In der Tabelle, in der Spalte Status leuchtet nun ein grüner Ball und die Meldung „Aktiv“ erscheint.

Status Facebook Conversion Pixel

Super, du hast einen eigenen Trackingcode erstellt und auf deine Webseite eingebaut!

Wenn du einmal etwas mehr Übung hast, dann kannst du auch die vorgefertigten Conversion Codes verwenden. Befolge dafür die Hinweise von Facebook.

 

3. Verpasse deiner Facebook Werbekampagne den nötigen FEIN-Schliff

 

Nachdem du die URL und das Conversion Tracking festgelegt hast, gibst du als erstes deiner Kampagne einen guten Namen.

Nimm bitte nicht den von Facebook vorgeschlagen Kampagnennamen. Das erschwert dir später den Überblick zu behalten. Wähle einen passenden Oberbegriff und beziehe das Datum mit ein. So blickst du auch durch, wenn du nach einem halben Jahr im Werbeanzeigenmanager über deine gesamten Facebook Kampagnen schaust.

Bestimme nun die Zielgruppe, also die Personen die deine Facebook Anzeigen sehen sollen.

Den Punkt „Custom Audience“ kannst du beim ersten Versuch noch auslassen. Ich rate dir aber für zukünftige Projekte solch eine Custom Audience zu erstellen.

Wow. Stop! Custom was?

Eine Custom Audience ist der Ferrari unter den Kundenzielgruppen. Es können Zielgruppen erstellt werden aus: Besuchern die deine Website besucht haben, E-Mail Listen, Telefonnummern oder anderen Kunden IDs.  Erfahre mehr über die Facebook Custom Audience

Geht es am Anfang auch ohne Custom Audience? Ja klar! Keine Panik. Für später empfehle ich dir es einmal auszuprobieren.

Passe nun deine Zielgruppe an Klicke und teste, welche Zielgruppen in dein Konzept passen. Lass dir dafür genügend Zeit und überstürze nix.

Zielgruppenbestimmung Facebook Anzeige

 

In der rechten Spalte zeigt dir Facebook, wie groß die Reichweite bei deinen derzeitigen Einstellungen sein wird.

Zielgruppengreichweite Facebook Anzeigenerstellung

 

Kurzer Exkurs: Wie fein soll ich die Zielgruppe bestimmen?

Glaub nicht einfach nur der Reichweitenanzeige durch Facebook. Du bist erwachsen und brauchst nicht durch diese Rosa-Brille zu schauen. Große Reichweite bedeutet nicht gleich mehr Conversions.

Je feiner und genauer du deine Zielgruppe bestimmst, umso hochwertiger sind die Besuche deiner Webseite.

Durch spezifische Zielgruppen vermeidest du verschwenderische Werbung nach dem Gießkannen-Prinzip.

Klar, Facebook will auch Geld verdienen. Facebook wäre es ganz recht, wenn du dein Geld nach dem Gießkannen Prinzip ausgibst.

Tipp: Ignoriere den Zeiger und verlasse dich auf dein Konzept und dein eigentliches Ziel!

Huch…da ist schon wieder mein Ratschlag vom Anfang dieses Artikels. 😉

 

4. Money. Money. Money. – Lege dein Werbebudget fest.

 

Bestimme entweder das Budget pro Tag oder für die gesamte Laufzeit. Bitte setze einen Start und Endpunkt für den Zeitplan der Werbekampagne.

Klicke auf „Erweiterte Optionen anzeigen“.

Und jetzt wird es kurz knifflig. Unter dem Punkt „Optimierung für“ ist schon Webseiten-Conversions voreingestellt.

Conversion Optimierung Facebook Anzeige

Achtung! Hier rechnet Facebook die Kosten pro Impressionen ab. Also schon das Erscheinen der Werbeanzeige bei einem potenziellen Kunden wird in Rechnung gestellt.

Klicke daher auf das kleine Dreieck und wähle für den Anfang lieber Optimierung für „Klicks“. Hier entstehen dir nur Kosten wenn auf deine Facebook Anzeige geklickt wird.

Kostenabrechnung Facebook bei Werbeanzeigen

Beim Punkt „Preise“ ist für Einsteiger die Einstellung „Erhalte mehr Klicks zum besten Preis“ geeignet. Später empfehle ich manuell den Klickpreis einzugeben. Den kannst du dann so lange anpassen, bis du mit der Kampagnenleistung zufrieden bist.

Gutes Timing ist gefragt!

Die „Werbeanzeigenplanung“ sollte nicht außer Acht gelassen werden. Je nach deinem Konzept und Zielgruppe, kannst du entweder die Anzeigen zu bestimmten Tageszeiten schalten (nur möglich wenn du als Budget  das Laufzeitbudget wählst), oder du lässt sie jederzeit anzeigen. Bei manchen Zielgruppen lohnt es sich verstärkt am Wochenende Werbung zu schalten. Andere surfen in der Mittagspause durch Facebook. Schätze selbst ein, wann deine Zielgruppe am besten erreichbar ist.

Wähle als „Lieferungsart“ die Einstellung „Standard“. So werden die Anzeigen gleichmäßig geschalten. Willst du schnell noch ein Event bewerben und hast es sehr eilig, dann nimm „Beschleunigt“. Aber bitte aufpassen. Denn diese Einstellung beschleunigt auch deine Ausgaben! 😉

Jetzt nur nach der Werbeanzeigengruppe einen passenden Namen geben und kurz Pause machen.
Hol dir ein Käffchen oder schlürf fix einen Smoothie. Gut Ding hat Weile!

Mach ne Pause.

 

5. Pimp deine Anzeige optisch auf!

 

Wähle die Standard Anzeige mit Einzelbild oder sei ein wenig fancy und trau dich ein Carousel Anzeige (Mehrere Bilder in einer Werbeanzeige) mit bis zu 5 Bildern zu erstellen.

Für den Anfang rate ich dir es easy anzugehen und erst einmal die Standard Anzeige mit einem Bild zu wählen.

Darstellungsformen Facebook Werbeanzeige

Hinweis: Dein Bild sollte 1200 x 628 Pixel groß sein. Weitere nützliche Tipps erfährst du am Ende dieses Beitrags.

Alternativ kannst du auch ein Video hochladen.

Für die Standard-Anzeige kannst du bis zu 6 Bilder hochladen. Der Vorteil von mehreren Bildern ist, dass du dadurch gleich mehrere Anzeigen erstellen kannst. Später siehst du dann welches Bild am besten bei deiner Zielgruppe ankam.

 

6. Texte mit Bedacht!

 

Zuvor kannst du noch die Werbeanzeigen mit deiner Facebook Fanseite verbinden.

Facebook Fanseite mit Werbekampagne verbinden

Hast du mehrere Fanseiten, dann stelle hier bitte sicher, dass die richtige ausgewählt ist.

 

Jetzt kannst du die Texte eingeben. Auf der rechten Seite werden dir immer zeitnah alle deine Eingaben und Änderungen als Vorschau angezeigt.

Gestaltung Facebook Werbeanzeige

 

Nimm dir viel Zeit für die Formulierung der Überschrift.
Diese und dein Bild entscheiden oft, ob deine Anzeige geklickt wird oder nicht.

Wenn du möchtest kannst du einen Call-to-Action Button hinzufügen.

Unter „Erweiterte Optionen anzeigen“ kannst du einen kurzen Text unter der Überschrift anzeigen lassen.

Achte immer auf die verschiedenen Anzeigenvarianten. Je nach Platzierung in den Neuigkeiten auf Desktop-Computern, auf Mobilgeräten etc., wird die gesamte Anzeige unterschiedlich dargestellt.

Passt dir eine Darstellung nicht, so kannst du auf „Entfernen“ klicken. So kannst du zum Beispiel die Anzeige in der rechten Spalte auf Desktop-Computern verhindern.

Merke: Versuche nicht irgendeinen Text zu formulieren. Wecke Interesse, Neugierte oder sei ein wenig frech!

 

Und nun?

Fertig.

 

Du kannst jetzt alles noch einmal überprüfen oder sofort die Bestellung aufgeben.

Facebook prüft in nur wenigen Minuten, ob deine Anzeige auch den Richtlinien entspricht. Meist geht das ganz fix und du erhältst ruck zuck die Bestätigung von Facebook.

 

Nicht vergessen: Schau öfters mal nach deiner Kampagnenleistung!

Klicke wieder auf das kleine graue Dreieck in der oberen rechten Ecke deines Facebook Profils.

Facebook Werbeanzeigen erstellen

Unter dem Punkt „Werbeanzeigen verwalten“, gelangst du zum Facebook Werbeanzeigenmanager. Dort siehst du den aktuellen Stand der Dinge. Hier werden dir auch die Conversions angezeigt. Du kannst natürlich auch deine laufende Werbekampagne optimieren und bearbeiten.

 

 

10 Tipps für deine Facebook Werbeanzeige

  1. Denk immer zuerst daran dir Ziele zu setzen!
  2. Nutze Bilder und Grafiken im PNG Format. So vermeidest du verpixelte Bilder, wenn sich Text im Bild befindet.
  3. Beachte die 20% Regel für Facebook Anzeigen! Es darf nicht mehr als 20% Text im Bild vorkommen. Dein Logo zählt auch mit. Nutze dieses Tool von Facebook um sicher zu gehen.
20 Prozent Regel Facebook Anzeigenbilder
  1. Achtung bei Lizenzbildern von Stockfoto-Anbietern! Viele Anbieter erlauben es dir nicht eine Unterlizenz an Dritte weiterzugeben. Werden Bilder auf Facebook gepostet. Erhält Facebook immer eine Unterlizenz von dir. Das kann zu bösen Abmahnungen führen. Nimm lieber lizenzfreie Bilder. Tolle gratis Bilder findest du zum Beispiel auf Pixabay. Findest du keine guten kostenlose Bilder, dann ist zurzeit Shutterstock, ein Stockfotoanbieter, der das Posten auf Social Media Plattformen genehmigt. Leider finde ich deren Fotos oft eher für den amerikanischen Markt geeignet (viele Texte nur in Englisch, Bilder sind oft in Nordamerika aufgenommen).
  2. Nimm lieber eigene Bilder oder erstelle eigene Grafiken. Mittlerweile kommen Stockfotos bei Werbeanzeigen eher schlecht an. Die User merken immer schneller, dass es sich um gekauftes Bildmaterial handelt.
  3. Nimm dir Zeit! Besonders für eine gute Überschrift.
  4. Messe deine Conversions. So lernst du welche Werbung besser funktioniert.
  5. Steigere deine Conversions indem du Landing Pages nutzt, anstatt auf deine Unternehmenswebsite zu verlinken.
  6. Zur Überprüfung ob Facebook Pixel auf deinen Webseiten oder Landing Pages richtig eingebaut sind, kannst du den Pixel Helper von Facebook nutzen.
Facebook Pixel Helper als Browser Add On

Pixel Helper als Add On für deinen Browser

  1. Learning by Doing! Aller Anfang scheint schwer. Beim zweiten Versuch wird es schon einfacher.

 

Hast du Schwierigkeiten tolle Anzeigenbilder zu erstellen?

Kein Problem. Da gibt es mittlerweile viele coole Online-Tools die dir dabei helfen.

Mein Tipp für dich ist Canva!

Dieses Tool ist der Hammer für alle, die nicht gerade geborene Grafiker sind. Es bietet sogar Designhilfen für wunderschöne Facebook Cover. Auch andere grafische Werbemittel können damit auch von Leien erstellt werden.

Das tolle dabei ist, dass die Formatvorgaben schon automatisch eingehalten werden. Das Tool ist kostenlos. Nur der Zukauf von bestimmten Fotos würde etwas kosten. Solange du aber die kostenlosen Bilder nutzt oder eigenes Bildmaterial hochlädst, ist es komplett kostenfrei. Willst du ein kostenpflichtiges Foto von Canva verwenden, dann beachte bitte auch hier die Lizenzbedingungen von Canva.

Anzeigengestaltung mit Canva

Ich wünsch dir viel Spaß beim Umsetzen.

 

Pssst … Hat dir der Beitrag gefallen oder geholfen, dann freue ich mich immer wieder über einen netten Kommentar auf Google+ oder Facebook.

 

Vielen lieben Dank.

 

Diana 😉

 

 

 

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